Der Notenwart sortiert nicht mehr 35 Blätter
Ein neues Stück ist gescannt und verteilt, bevor der Kaffee durch ist. Wer welche Stimme braucht, weiß die Anwendung – auch wenn der Verlag „Bass in C" druckt, wo der Tubist „Tuba" gelernt hat.
Für Musikvereine und Blasorchester
Konzertis liest Titel und Stimme vom Blatt – „2. Trompete in B", „Direktion", „PART 3 in Es" – und legt sie in die Mappe des Musikers, der sie spielt. Der Notenwart scannt einen Stapel; das Sortieren, Zuordnen und Nachhalten macht die Anwendung.
Antwort am selben Tag. Kein Vertrag, kein Vertriebsgespräch von der Stange.
715
Titel im Archiv des ersten Vereins
2.051
einzelne Stimmen erfasst und zugeordnet
EU
Daten in Frankfurt, kein Tracking, kein US-Dienst
Kennst du das
Ein neues Stück heißt: 35 Blätter sortieren, wissen, wer welche Stimme spielt, kopieren, in 35 Mappen legen. Beim nächsten Auftritt von vorn.
Wer in der Probe fehlte, hat sein Blatt nicht. Wer die Mappe verliert, kommt zum Notenwart. Und der weiß nach der dritten Probe nicht mehr, was er schon gedruckt hat.
Das Archiv ist nicht das Problem – im Schrank ist alles. Das Problem ist die Zuordnung Blatt → Person, jedes Mal neu, von Hand.
So läuft es
Wer spielt was: 1. Klarinette in B, ersatzweise 2. Klarinette. Das ist die Arbeit eines Abends – und die Grundlage für alles Weitere.
Konzertis liest den Kopf jedes Blattes: Titel und Stimme, „2. Trompete in B", „Direktion", „PART 3 in Es". Was unsicher war, zeigt die Prüfliste – nur das, nicht alles.
Jeder bekommt seine Stimme in die persönliche Mappe. Was noch nicht gedruckt ist, steht in einer Liste – ein PDF, ein Stapel, Status wandert mit.
Was sich ändert
Ein neues Stück ist gescannt und verteilt, bevor der Kaffee durch ist. Wer welche Stimme braucht, weiß die Anwendung – auch wenn der Verlag „Bass in C" druckt, wo der Tubist „Tuba" gelernt hat.
Auch wer in der Probe fehlte. Die Mappe ist eine Liste, kein Stapel Papier – und sie lässt sich als PDF für das Tablet ziehen, Stück für Stück oder als Ganzes.
Der Druckstatus hängt am Blatt, nicht an einem Zettel im Kopf. Was gedruckt ist, verschwindet aus der Liste; was fehlt, steht oben.
Aus der Praxis
Referenz fehltHier gehört ein Satz des Notenwarts hin – mit Namen, Verein, Funktion und einer Zahl, die er selbst nennt.
Belegbar ist heute: 715 Titel im Archiv, 2.051 Stimmen erfasst, 58 Stücke vollständig gescannt und automatisch verteilt. Der Vereinsname steht hier erst, wenn er freigegeben ist.
Preis
OffenKonzertis läuft im ersten Verein. Solange nicht klar ist, was ein Verein im Jahr wirklich braucht, gibt es hier keine Zahl – ein Preis, der nach drei Monaten korrigiert wird, ist teurer als keiner.
Für Pilotvereine heißt das: wir sprechen über euren Aufwand, nicht über eine Preisliste. Kein Vertrag, keine Mindestlaufzeit, und was ihr eingescannt habt, nehmt ihr jederzeit wieder mit.
Bevor du fragst
In der EU: Datenbank und Dateien in Frankfurt (Supabase, eu-central-1). Jeder Verein sieht ausschließlich seine eigenen Daten – das erzwingt die Datenbank Zeile für Zeile, nicht die Oberfläche. Kein Analytics, keine Google Fonts, kein US-Dienst im Hintergrund.
Die Noten bleiben eure. Konzertis ist ein Schrank mit Ordnung, kein Notenshop: es verwaltet, was der Verein gekauft oder lizenziert hat, und gibt Blätter nur an die eigenen Mitglieder. Wer welches Recht hat, stellt der Verein selbst ein.
Nein. Ein Stück darf im Archiv stehen, ohne dass eine Datei dranhängt – Archivnummer, Besetzung, Spieldauer sind schon nützlich. Gescannt wird, was gebraucht wird, Stück für Stück. Vorhandene Excel-Listen lassen sich importieren.
Dann nimmst du alles mit: der Noten-Export legt je Stück einen Ordner an, darin die Stimmen als PDF – benannt „Titel - Stimme". Kein Format, das nur Konzertis lesen kann. Keine Mindestlaufzeit.
Dann bleibt das so. Mitglieder und Termine kommen per Abgleich herüber, damit ihr nichts doppelt pflegt. Konzertis ergänzt das um genau den Teil, den Konzertmeister nicht hat: die Noten.
Ja, und den bekommt jeder Verein vor dem Start. TODO: Vorlage bereitstellen und hier verlinken – solange das nicht steht, bleibt dieser Satz eine Absichtserklärung.
Schreib in zwei Sätzen, wie groß euer Verein ist und wie viel schon gescannt ist. Ich sage ehrlich, ob es sich lohnt – auch wenn die Antwort „noch nicht" ist.
Antwort am selben Tag. Kein Vertrag, kein Vertriebsgespräch von der Stange.